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Vertriebs-Workflows

Nachfassen wird Teil des Ablaufs

Ein Angebot ist raus. Wer fasst nach? ONE LOOP kann die nächste Aufgabe anlegen, eine Rückfrage senden und nach dem Abschluss die Übergabe vorbereiten – nach deinen eingerichteten Regeln.

Das kannst du damit machen.

Drei Beispiele zeigen dir, wie du Vertriebs-Workflows nutzen kannst.

01

Aus der Angebotsphase wird eine Aufgabe

Wechselt eine Verkaufschance in deine Angebotsphase, kann ONE LOOP eine Aufgabe zum Nachfassen anlegen. Du legst Pipeline, Phase, zuständige Person und Fälligkeit fest.

Beispiel: Der Wechsel in die Angebotsphase ist mit einer Aufgabe zum Nachfassen für Lea verbunden.
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02

Erst prüfen. Dann nachfassen.

Nach einer festgelegten Wartezeit prüft eine Bedingung: Ist diese Verkaufschance noch offen und in der Angebotsphase? Nur dann geht die vorbereitete Rückfrage raus. Der andere Zweig endet ohne Nachricht.

Beispiel: Nach einer Wartezeit prüft ein Vertriebs-Workflow Status und Angebotsphase und verzweigt zu einer Rückfrage oder zum Ende.
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Nach dem Abschluss geht es weiter

Wird der Status auf „Gewonnen“ gesetzt, kann ein eigener Workflow die Übergabe vorbereiten. Zum Beispiel mit einer Aufgabe für die nächste verantwortliche Person. Das ist ein eigener Auslöser, kein bloßer Phasenwechsel.

Beispiel: Eine auf Gewonnen gesetzte Verkaufschance löst die Aufgabe Übergabe vorbereiten für Tom aus.
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Was dir das im Alltag bringt.

Vertriebs-Workflows: deine Vorteile auf einen Blick.

Rechtzeitig nachfassen

Hinterlege die Fälligkeit direkt in der Aufgabenaktion. Bei Bedarf werden Wochenenden übersprungen; die Vorschau zeigt das berechnete Datum.

Eine Nachfassaufgabe erhält die Fälligkeit in zwei Tagen und überspringt auf Wunsch Wochenenden.

Nachrichten zur passenden Zeit

Begrenze den Nachrichtenversand auf festgelegte Tage und Uhrzeiten. Interne Schritte wie eine Feldänderung werden durch dieses Versandfenster nicht angehalten.

Das Nachrichtenfenster ist auf Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr eingestellt.

Nach Antworten nicht weiter nachfassen

Mit aktiviertem Antwortstopp endet der Workflow für einen Kontakt, sobald er auf eine Nachricht aus genau diesem Workflow antwortet. Andere Unterhaltungen lösen diesen Stopp nicht pauschal aus.

Bei aktiviertem Antwortstopp beendet die Antwort auf die Workflow-Nachricht diesen Durchlauf.

Jeden Auftrag passend betreuen

Bei mehreren Verkaufschancen für einen Kontakt legst du fest, ob jede passende Chance einen eigenen Durchlauf erhält. So lässt sich auch prüfen, ob parallele Nachrichten wirklich gewollt sind.

Für einen Kontakt sind Beratung und Workshop als getrennte Chancen mit eigenen Durchläufen dargestellt.

Den Ablauf vor dem Einsatz prüfen

Im Ausführungsverlauf prüfst du erledigte Schritte, Wartepositionen und Fehler. Testkontakte helfen, auch den alternativen Zweig vor dem Einsatz mit echten Anfragen zu kontrollieren.

Der Verlauf eines Testkontakts zeigt eine angelegte Aufgabe und eine aktive Warteposition.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.

Das brauchst du für den Start.

Wir legen Auslöser, Pipeline-Filter, Aktionen und Ausstiegsregeln fest und testen sie mit Testkontakten. Erst der veröffentlichte Workflow verarbeitet passende Ereignisse. Für Nachrichten müssen Kanal, Absender und Einwilligungen passen; Freischaltung und mögliche Nutzungskosten klären wir für dein Angebot.

Der Workflow nutzt die Verkaufschance in der Pipeline, legt Aufgaben am Kontakt an und kann über eingerichtete Kanäle Nachrichten senden. Diese Schritte müssen ausdrücklich verbunden werden. Lead Routing bestimmt die Verteilung neuer Anfragen; hier geht es um die nächsten Schritte im laufenden Verkauf.

Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.

Noch Fragen?

Was unterscheidet Vertriebs-Workflows vom Workflow Builder?

Der Workflow Builder ist das Werkzeug, mit dem du Abläufe zusammenstellst. Vertriebs-Workflows sind konkrete Anwendungen davon: nach einem Angebot nachfassen, Aufgaben anlegen oder nach einem gewonnenen Auftrag die Übergabe vorbereiten. Sie brauchen passende Auslöser, Filter und Aktionen; sie sind nicht ohne Einrichtung aktiv.

Was passiert, wenn ein Kontakt antwortet?

Der aktivierte Antwortstopp beendet den Durchlauf für diesen Kontakt, wenn die Antwort zu einer Nachricht aus genau diesem Workflow gehört. Er pausiert nicht einfach bis zur nächsten Nachricht. Für Antworten auf andere Unterhaltungen oder eine persönliche Übergabe müssen eigene Regeln eingerichtet werden.

Kann eine Verkaufschance mehrfach einen Ablauf starten?

Ein erneuter passender Phasenwechsel kann wieder ein Ereignis auslösen. Ob ein weiterer Durchlauf startet, hängt unter anderem von den Wiedereintrittsregeln ab. Für mehrere Verkaufschancen desselben Kontakts gibt es zusätzlich die Einstellung für getrennte Durchläufe je Chance. Beides sollte so getestet werden, dass keine unerwünschten doppelten Aufgaben oder Nachrichten entstehen.

Wie prüfen wir einen Ablauf vor dem Einsatz?

Mit Testkontakten prüfen wir den passenden Auslöser, jeden Zweig und die ausgeführten Aktionen. Dazu gehören Statuswechsel, Antwortstopp, Wartezeiten und Benachrichtigungen. Ein Entwurf ist noch kein aktiver Ablauf: Veröffentlichung und Prüfung des Ausführungsverlaufs gehören zur Freigabe. Auch eine erstellte Aufgabe bedeutet nicht, dass sie bereits erledigt wurde.

Schauen wir uns deinen Anwendungsfall an.

Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.

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