Aus der Angebotsphase wird eine Aufgabe
Wechselt eine Verkaufschance in deine Angebotsphase, kann ONE LOOP eine Aufgabe zum Nachfassen anlegen. Du legst Pipeline, Phase, zuständige Person und Fälligkeit fest.


Vertriebs-Workflows
Ein Angebot ist raus. Wer fasst nach? ONE LOOP kann die nächste Aufgabe anlegen, eine Rückfrage senden und nach dem Abschluss die Übergabe vorbereiten – nach deinen eingerichteten Regeln.
Drei Beispiele zeigen dir, wie du Vertriebs-Workflows nutzen kannst.
Wechselt eine Verkaufschance in deine Angebotsphase, kann ONE LOOP eine Aufgabe zum Nachfassen anlegen. Du legst Pipeline, Phase, zuständige Person und Fälligkeit fest.

Nach einer festgelegten Wartezeit prüft eine Bedingung: Ist diese Verkaufschance noch offen und in der Angebotsphase? Nur dann geht die vorbereitete Rückfrage raus. Der andere Zweig endet ohne Nachricht.

Wird der Status auf „Gewonnen“ gesetzt, kann ein eigener Workflow die Übergabe vorbereiten. Zum Beispiel mit einer Aufgabe für die nächste verantwortliche Person. Das ist ein eigener Auslöser, kein bloßer Phasenwechsel.

Vertriebs-Workflows: deine Vorteile auf einen Blick.
Hinterlege die Fälligkeit direkt in der Aufgabenaktion. Bei Bedarf werden Wochenenden übersprungen; die Vorschau zeigt das berechnete Datum.

Begrenze den Nachrichtenversand auf festgelegte Tage und Uhrzeiten. Interne Schritte wie eine Feldänderung werden durch dieses Versandfenster nicht angehalten.

Mit aktiviertem Antwortstopp endet der Workflow für einen Kontakt, sobald er auf eine Nachricht aus genau diesem Workflow antwortet. Andere Unterhaltungen lösen diesen Stopp nicht pauschal aus.

Bei mehreren Verkaufschancen für einen Kontakt legst du fest, ob jede passende Chance einen eigenen Durchlauf erhält. So lässt sich auch prüfen, ob parallele Nachrichten wirklich gewollt sind.

Im Ausführungsverlauf prüfst du erledigte Schritte, Wartepositionen und Fehler. Testkontakte helfen, auch den alternativen Zweig vor dem Einsatz mit echten Anfragen zu kontrollieren.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.
Wir legen Auslöser, Pipeline-Filter, Aktionen und Ausstiegsregeln fest und testen sie mit Testkontakten. Erst der veröffentlichte Workflow verarbeitet passende Ereignisse. Für Nachrichten müssen Kanal, Absender und Einwilligungen passen; Freischaltung und mögliche Nutzungskosten klären wir für dein Angebot.
Der Workflow nutzt die Verkaufschance in der Pipeline, legt Aufgaben am Kontakt an und kann über eingerichtete Kanäle Nachrichten senden. Diese Schritte müssen ausdrücklich verbunden werden. Lead Routing bestimmt die Verteilung neuer Anfragen; hier geht es um die nächsten Schritte im laufenden Verkauf.
Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.
Der Workflow Builder ist das Werkzeug, mit dem du Abläufe zusammenstellst. Vertriebs-Workflows sind konkrete Anwendungen davon: nach einem Angebot nachfassen, Aufgaben anlegen oder nach einem gewonnenen Auftrag die Übergabe vorbereiten. Sie brauchen passende Auslöser, Filter und Aktionen; sie sind nicht ohne Einrichtung aktiv.
Der aktivierte Antwortstopp beendet den Durchlauf für diesen Kontakt, wenn die Antwort zu einer Nachricht aus genau diesem Workflow gehört. Er pausiert nicht einfach bis zur nächsten Nachricht. Für Antworten auf andere Unterhaltungen oder eine persönliche Übergabe müssen eigene Regeln eingerichtet werden.
Ein erneuter passender Phasenwechsel kann wieder ein Ereignis auslösen. Ob ein weiterer Durchlauf startet, hängt unter anderem von den Wiedereintrittsregeln ab. Für mehrere Verkaufschancen desselben Kontakts gibt es zusätzlich die Einstellung für getrennte Durchläufe je Chance. Beides sollte so getestet werden, dass keine unerwünschten doppelten Aufgaben oder Nachrichten entstehen.
Mit Testkontakten prüfen wir den passenden Auslöser, jeden Zweig und die ausgeführten Aktionen. Dazu gehören Statuswechsel, Antwortstopp, Wartezeiten und Benachrichtigungen. Ein Entwurf ist noch kein aktiver Ablauf: Veröffentlichung und Prüfung des Ausführungsverlaufs gehören zur Freigabe. Auch eine erstellte Aufgabe bedeutet nicht, dass sie bereits erledigt wurde.
Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.
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