Deinen Vertrieb auf einen Blick
Ordne mögliche Aufträge in übersichtlichen Spalten: neue Anfrage, Gespräch, Angebot. Du bestimmst die Phasen und ihre Reihenfolge. Für einen anderen Vertriebsablauf kannst du eine eigene Pipeline anlegen.


Pipelines
Welche Anfrage ist neu, wo läuft ein Gespräch und welches Angebot wartet auf Antwort? Mit einer Pipeline sieht dein Team den Stand jedes möglichen Auftrags – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.
Drei Beispiele zeigen dir, wie du Pipelines nutzen kannst.
Ordne mögliche Aufträge in übersichtlichen Spalten: neue Anfrage, Gespräch, Angebot. Du bestimmst die Phasen und ihre Reihenfolge. Für einen anderen Vertriebsablauf kannst du eine eigene Pipeline anlegen.

Öffne eine Verkaufschance und halte Kontakt, Phase und zuständige Person zusammen. Nach einem Gespräch aktualisierst du die Phase per Auswahlfeld oder verschiebst die Karte auf dem Board.

Markiere eine Verkaufschance als gewonnen, verloren oder nicht weiterverfolgt. Der Status beschreibt das Ergebnis; die Phase bleibt der Arbeitsschritt. Gewonnen heißt dabei nicht automatisch bezahlt.

Pipelines: deine Vorteile auf einen Blick.
Filtere etwa nach offenen Angeboten und zuständiger Person. Speichere Filter, Sortierung und sichtbare Felder als Ansicht, damit dein Team die Auswahl nicht jedes Mal neu aufbauen muss.

Lege fest, wer eine Verkaufschance betreut. Soll das jemand anderes sein als beim Kontakt, aktivierst du getrennte Zuständigkeiten. So können Kundenbetreuung und Projektvertrieb aufgeteilt bleiben.

Verfolge zum Beispiel Workshop und Umsetzung als eigene Chancen. Mehrere Chancen desselben Kontakts in einer Pipeline müssen erlaubt sein; bestehende Projekte werden dadurch nicht überschrieben.

Erfasse den möglichen Auftragswert und passe ihn bei Bedarf an. Das hilft bei der Übersicht über offene Angebote. Ein Pipeline-Wert ist weder eine Rechnung noch ein Zahlungseingang.

Ein eingerichteter Workflow kann beim Wechsel in die Angebotsphase eine Folgeaufgabe anlegen. Filter bestimmen, für welche Pipeline die Regel gilt. Rückwärtsbewegungen und Wiederholungen werden mitgetestet.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.
Wir legen Phasen, Zuständigkeiten und Zugriffe mit deinem Team fest. Mehrfachchancen und getrennte Kontakt-/Auftragsverantwortliche richten wir bei Bedarf ein. Vor dem Start prüfen wir Angebotsumfang, vorhandene Daten und Workflows mit Beispielchancen – auch bei Rückwärtsbewegungen oder erneutem Eintritt.
Das CRM liefert den Kontakt, die Pipeline verfolgt den möglichen Auftrag. Lead Routing verteilt Zuständigkeiten; Angebote und Zahlungen haben eigene Abläufe. Verbindungen und automatische Folgeaktionen werden passend zu eurem Prozess eingerichtet.
Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.
Nein. Die Kontaktliste verwaltet Menschen. Eine Pipeline verwaltet konkrete Verkaufschancen mit Phasen, Status und Wert. Mehrere Chancen können zum selben Kontakt gehören.
Du kannst Karten selbst verschieben oder die Phase in den Details ändern. Automatische Änderungen brauchen einen eingerichteten Workflow. Ein Phasenwechsel kann wiederum passende Workflows auslösen, auch beim Zurückschieben. Der separate Auslöser für Statusänderungen ist nicht dasselbe. Deshalb prüfen wir Filter und Wiederholungsregeln vor der Aktivierung.
Nein. Gewonnen hält euren Vertriebsabschluss fest, bestätigt aber keine Zahlung. Phase und Status sind ebenfalls getrennt: Eine Chance kann etwa in der Angebotsphase stehen und als gewonnen markiert sein. Rechnung und Zahlung werden separat geführt. Soll ein bestätigter Zahlungseingang den Status ändern, braucht es einen dafür eingerichteten Ablauf.
Ja. Für mehrere Chancen desselben Kontakts innerhalb einer Pipeline muss die passende Kontoeinstellung aktiv sein. Die Duplikatoption einer Workflow-Aktion ist eine separate Einstellung. Automationen müssen die richtige Chance auswählen, damit etwa eine Erinnerung nicht doppelt gesendet wird. Rechte, Zuständigkeiten und den verfügbaren Umfang prüfen wir im konkreten Konto.
Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.
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