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Lead Routing

Jede Anfrage bekommt eine zuständige Person.

Wer übernimmt die nächste Anfrage? ONE LOOP weist neue Kontakte nach deinen Regeln zu: an eine feste Person oder reihum im Team. So beginnt die Bearbeitung mit einer klaren Zuständigkeit.

Das kannst du damit machen.

Drei Beispiele zeigen dir, wie du Lead Routing nutzen kannst.

01

Die Anfrage nimmt den passenden Weg.

Beratung oder Support? Ein eingerichteter Workflow prüft das gespeicherte Interesse und führt den Kontakt in den passenden Zweig. Dort legst du fest, wer übernimmt. Fehlende Angaben bekommen einen eigenen Weg zur Prüfung.

Das fiktive Interesse Beratung führt nach der Regelprüfung zur Zuständigen Lea; ein alternativer Zweig führt zur manuellen Prüfung.
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02

Eine Person oder das ganze Team.

Wähle eine feste Person oder mehrere Teammitglieder für die Verteilung. Reihum erhält jede Person nacheinander einen Kontakt. Unterschiedliche Gewichte sind ebenfalls möglich; sie werden von dir festgelegt, nicht aus der aktuellen Auslastung berechnet.

Die Beispielzuweisung verteilt Kontakte unter Lea und Tom gleichmäßig; die Option für ausschließlich unzugewiesene Kontakte ist aktiv.
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03

Die richtige Person erfährt davon.

Nach der Zuweisung informiert ein zusätzlicher Workflow-Schritt die zuständige Person. Eine interne Benachrichtigung führt zum Kontakt. Eine Aufgabe oder Nachricht an den Kunden richtest du separat ein.

Nach der Zuweisung von Alex Beispiel an Lea folgt eine separat eingerichtete interne Benachrichtigung an Lea mit einem Link zum Kontakt.
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Was dir das im Alltag bringt.

Lead Routing: deine Vorteile auf einen Blick.

Sofort sehen, wer übernimmt

Der Kontakt zeigt, welche Person übernimmt. Teammitglieder mit dem passenden Zugriff müssen die Zuständigkeit nicht erst in einer separaten Liste suchen.

Die Kontaktansicht nennt Lea als zuständige Person.

Die vertraute Person bleibt zuständig

Die Option für ausschließlich unzugewiesene Kontakte schützt vorhandene Zuständigkeiten in diesem Zuweisungsschritt. Prüfe auch andere Workflows, die dieselben Kontakte bearbeiten.

Die Zuweisung bearbeitet nur unzugewiesene Kontakte und erhält die vorhandene Zuständigkeit.

Anfragen passend im Team verteilen

Soll eine Person mehr neue Kontakte erhalten, legst du feste Gewichte fest. Im Beispiel bekommt Lea zwei Kontakte, dann Tom einen. Eine automatische Urlaubs- oder Kapazitätsprüfung ist das nicht.

Feste Beispielgewichte verteilen zwei Kontakte an Lea und einen an Tom.

Auch unklare Anfragen auffangen

Wenn kein Zweig passt, greift der Standardzweig. Ergänze dort beispielsweise eine Zuweisung zur manuellen Prüfung, damit eine fehlende Angabe nicht einfach das Ende des Ablaufs ist.

Fehlende Angaben führen im eingerichteten Standardzweig zur manuellen Prüfung.

Kontakt und Auftrag getrennt betreuen

Bei aktivierten getrennten Zuständigkeiten kann die Kontaktbetreuung bei Mira bleiben, während Lea eine Verkaufschance übernimmt. Für die Chance braucht der Workflow einen eigenen, passenden Datensatz und Zuweisungsschritt.

Kontakt und Verkaufschance haben getrennte Zuständigkeiten: Mira und Lea.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.

Das brauchst du für den Start.

Vor dem Start legen wir Auslöser, Kontaktfelder, Personen, Verteilung und Standardzweig fest. Freischaltung und Angebotsumfang prüfen wir ebenso wie Nutzerrechte. Testkontakte decken neue und bestehende Zuständigkeiten, fehlende Angaben und den erneuten Eintritt in den Workflow ab. Vertretungen müssen bewusst eingerichtet werden.

Lead Routing beantwortet: Wer übernimmt? Lead Scoring bewertet dagegen das Interesse. Eine Zuweisung ist keine Berechtigung und löst allein weder eine Aufgabe noch eine Kundennachricht aus. Kontakt- und Chancenverantwortung können je nach Kontoeinstellung gekoppelt sein; das prüfen wir vor der Einrichtung.

Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.

Noch Fragen?

Verteilt Lead Routing an die Person, die gerade Zeit hat?

Nicht automatisch. Die Verteilung folgt ausgewählten Personen und festen Gewichten, nicht deren Live-Auslastung oder Urlaubskalender. Für Vertretungen oder andere Kriterien braucht es passende Daten, eigene Regeln und Tests. Ein separat definierter Score kann eine Bedingung liefern, ersetzt diese Einrichtung aber nicht.

Was passiert, wenn ein Kontakt schon zugewiesen ist?

Aktiviere im Zuweisungsschritt die Option, nur unzugewiesene Kontakte zu bearbeiten. Dann bleibt eine bestehende Zuständigkeit in diesem Schritt erhalten. Ohne die Option kann sie überschrieben werden. Prüfe zusätzlich andere Workflows und erneute Eintritte, damit sich Regeln nicht gegenseitig verändern.

Sind Kontakt und Verkaufschance automatisch derselben Person zugewiesen?

Das hängt von den Kontoeinstellungen ab. Getrennte Zuständigkeiten müssen aktiviert sein. Eine Kontaktzuweisung ist nicht dasselbe wie eine Zuweisung der Verkaufschance. Der Chancen-Schritt braucht den richtigen Datensatz im Workflow – etwa aus einem Chancen-Auslöser oder einer vorherigen Suche. Er erteilt keine fehlenden Zugriffsrechte.

Wird die zuständige Person auch benachrichtigt?

Dafür ergänzen wir nach der Zuweisung eine interne Benachrichtigung. Empfänger ist die zugewiesene Person; die Benachrichtigung kann zum Kontakt führen. Kanal und Empfänger müssen eingerichtet sein. E-Mail/SMS an die zugewiesene Person werden ohne passenden Kontakt oder Zuständigen übersprungen. Eine Kundennachricht ist ein anderer, separat eingerichteter Schritt.

Schauen wir uns deinen Anwendungsfall an.

Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.

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