Halte die Angaben dort fest, wo sie hingehören.
Lege einen Datentyp wie „Projekte“ an. Jeder Eintrag erhält eigene Felder für Status, Startdatum oder Projektnummer. Nach dem Anlegen ergänzt du die Angaben im Datensatz.


Eigene Datenobjekte
Verwalte Projekte, Fahrzeuge oder Immobilien als eigene Datensätze – mit passenden Feldern und den zugehörigen Kunden.
Drei Beispiele zeigen dir, wie du Eigene Datenobjekte nutzen kannst.
Lege einen Datentyp wie „Projekte“ an. Jeder Eintrag erhält eigene Felder für Status, Startdatum oder Projektnummer. Nach dem Anlegen ergänzt du die Angaben im Datensatz.

Verknüpfe das Projekt mit dem passenden Kontakt. Eine Bezeichnung wie „Auftraggeber“ macht die Beziehung klar. So bleiben Projektangaben und Kundendaten getrennt – und trotzdem verbunden.

Filtere etwa nach „In Planung“ und zeige die passenden Spalten an. Speichere die Ansicht als Smart List, damit dein Team diese Auswahl wieder öffnen kann.

Eigene Datenobjekte: deine Vorteile auf einen Blick.
Ein Kunde kann mit mehreren Projekten verbunden sein. Jedes Projekt behält seinen eigenen Status, statt die Angaben des vorherigen Auftrags zu überschreiben.

Lege die Projektnummer als eindeutiges Feld an. Ein bereits verwendeter Wert wird beim Anlegen oder Ändern abgewiesen; ähnliche Namen allein werden dadurch nicht erkannt.

Ordne eine Aufgabe dem Projekt und dem Kundenkontakt zu. Dein Team sieht denselben Arbeitsschritt in beiden Zusammenhängen, ohne die Aufgabe doppelt anzulegen.

Ein eingerichteter Projekt-Workflow kann auf einen Statuswechsel reagieren. Über die passende Beziehung kann er den Kundenkontakt in einen getrennten Kontakt-Workflow übergeben.

Übernimm Datensätze per CSV und ordne die Spalten deinen Feldern zu. Prüfe Identifikationswerte und zunächst eine kleine Testdatei, bevor du die ganze Liste importierst.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.
Wir klären zuerst, ob ein Kontaktfeld genügt oder ein eigener Datentyp nötig ist. Danach prüfen wir Freischaltung, Kontolimits, Felder und Beziehungen und testen den Ablauf mit Beispieldaten.
Eigene Datenobjekte ergänzen Kontakte, Unternehmen und Verkaufschancen. Workflows und Schnittstellen werden gezielt eingerichtet. Ein Projekt-Datensatz ist noch kein Kalendertermin, keine Rechnung und keine Zahlung.
Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.
Ein Kontaktfeld genügt für eine einzelne Angabe zur Person, etwa ihre bevorzugte Sprache. Wenn derselbe Kunde mehrere Projekte, Fahrzeuge oder Immobilien mit jeweils eigenen Angaben hat, ist ein eigener Datentyp sinnvoll. Kontakte, Unternehmen und Verkaufschancen solltest du nicht ohne Grund nachbauen.
Nicht allein durch ähnlich benannte Datensätze. Die Felder und Beziehungen müssen vorbereitet sein. Für eine automatische Zuordnung lässt sich ein Workflow mit eindeutigen Suchkriterien einrichten. Prüfe danach Stichproben; fehlende oder mehrdeutige Treffer brauchen einen eigenen Umgang.
Ein Projekt ist selbst kein Empfänger. Für kundenbezogene Nachrichten muss der richtige Kontakt zugeordnet sein. Du kannst ihn über eine eingerichtete Beziehungsregel in einen Kontakt-Workflow aufnehmen. Kanal, Empfänger und nötige Einwilligung werden dort separat geprüft.
Nicht jede Grundeinstellung lässt sich nachträglich ändern. Plane insbesondere den internen Objektnamen und das primäre Anzeigefeld vor der Erstellung. Wenn du die Eindeutigkeit eines Felds aufhebst, lässt sie sich für dieses Feld nicht wieder aktivieren. Prüfe größere Umbauten vorab mit deinen bestehenden Daten und Workflows.
Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.
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