Das Formular wird zum Kontakteingang
Verbinde dein Werbekonto, wähle das Lead-Formular und aktiviere die Übernahme. Sobald jemand das Formular absendet, können die Angaben in ONE LOOP ankommen. Ein Anzeigenklick allein reicht dafür nicht.


Campaign Lead Capture
Hole Anfragen aus deinen Werbeformularen in ONE LOOP. Nach der Einrichtung werden die Angaben am Kontakt gespeichert – dein Team kann ohne Listenexport weiterarbeiten.
Drei Beispiele zeigen dir, wie du Campaign Lead Capture nutzen kannst.
Verbinde dein Werbekonto, wähle das Lead-Formular und aktiviere die Übernahme. Sobald jemand das Formular absendet, können die Angaben in ONE LOOP ankommen. Ein Anzeigenklick allein reicht dafür nicht.

Lege einmal fest, wo Name, E-Mail und weitere Antworten gespeichert werden. Eigene Fragen ordnest du passenden Kontaktfeldern zu. So sieht dein Team nicht nur, wer anfragt, sondern auch, worum es geht.

Richte einen Workflow für neue Formularanfragen ein: Er weist den Kontakt einer Person zu, informiert dein Team oder verschickt eine Bestätigung. Du bestimmst die Aktionen und aktivierst den Ablauf nach einem Test.

Campaign Lead Capture: deine Vorteile auf einen Blick.
Neue Einsendungen aus aktivierten, korrekt verbundenen Formularen werden übernommen. Du musst Namen und E-Mail-Adressen nicht einzeln exportieren und neu eintragen.

Nutze übermittelte Quellenangaben oder einen eingerichteten Kampagnen-Tag. Dein Team erkennt dann, auf welches Angebot sich die Anfrage bezieht.

Interesse, gewünschte Leistung oder Rückrufwunsch stehen im passenden Kontaktfeld. Du kannst das Gespräch vorbereiten, ohne erst im Werbekonto nach den Antworten zu suchen.

Hinterlege im Workflow eine Bestätigung für das jeweilige Formular. So bekommt eine Beratungsanfrage eine andere Antwort als die Anmeldung zu einem Event.

Lege fest, wer neue Kampagnenanfragen übernimmt. Ein aktivierter Workflow kann die Person zuweisen und benachrichtigen, statt dass alle auf eine gemeinsame Liste schauen müssen.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.
Verbinde das richtige Werbekonto mit den nötigen Seiten- und Lead-Zugriffsrechten. Ordne die Felder zu, aktiviere das Formular und prüfe eine Testanfrage. Welche Quellen und Feldtypen nutzbar sind, klären wir für dein Konto vorab.
Der Kontakt ist der Ausgangspunkt für dein Follow-up. Zuweisung, Pipeline-Eintrag und Nachrichten richtest du als eigene Workflow-Aktionen ein. Versandkanal, erforderliche Einwilligungen und mögliche Nutzungskosten gehören zur Einrichtung – sie sind durch die Formularverbindung nicht automatisch geklärt.
Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.
Aus angebundenen Lead-Formularen von Meta für Facebook und Instagram, Google Ads und LinkedIn. Für TikTok-Lead-Formulare prüfen wir zusätzlich Freischaltung und unterstützte Feldtypen. Gemeint sind tatsächlich abgesendete Formulare, nicht anonyme Anzeigenklicks. Google-Lead-Formulare gehören zu Google Ads und sind nicht dasselbe wie Google Forms.
Nein, wenn deine Kampagne ein Lead-Formular direkt im Werbekanal nutzt. Die Person trägt dort ihre Daten ein; das eingerichtete Formular übermittelt sie an ONE LOOP. Verlinkt deine Anzeige stattdessen auf eine Website, muss deren Formular separat angebunden sein. Ein Tracking-Pixel ersetzt kein Anfrageformular.
Nicht allein durch die Verbindung des Formulars. Dafür brauchst du einen eingerichteten und aktivierten Workflow mit der passenden Versandaktion. Du bestimmst Inhalt, Empfänger und Zeitpunkt. Vor dem Start prüfen wir Absender, Kanal und erforderliche Einwilligungen. Für Nachrichten können zusätzliche Nutzungskosten anfallen.
Prüfe zuerst Werbekonto, Zugriffsrechte, aktiviertes Formular und Feldzuordnung. Ist der Kontakt schon sichtbar, aber die Folgeaktion fehlt, kontrolliere Workflow-Status, Filter und Ausführungsprotokoll. Auch Einstellungen zu doppelten Kontakten und zum erneuten Workflow-Eintritt können eine Rolle spielen. Eine Übertragung kann etwas verzögert ankommen.
Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.
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