Aus Leistungen wird eine Rechnung
Wähle den Kunden, ergänze Leistungen, Mengen und Preise. Prüfe Rechnungsnummer, Fälligkeit und Steuerangaben, bevor du den Entwurf speicherst.


Rechnungen
Rechne deine Leistungen ab, versende die Rechnung und sieh, welcher Betrag noch offen ist.
Drei Beispiele zeigen dir, wie du Rechnungen nutzen kannst.
Wähle den Kunden, ergänze Leistungen, Mengen und Preise. Prüfe Rechnungsnummer, Fälligkeit und Steuerangaben, bevor du den Entwurf speicherst.

Öffne nach dem Speichern die separate Vorschau und prüfe die Kundenansicht. Sende die Rechnung per E-Mail oder SMS. Online bezahlen geht über die eingerichteten Zahlungsoptionen.

Vollständig bezahlt oder nur ein Teil? Die Rechnungsansicht zeigt erfasste Zahlungen und den offenen Restbetrag. So weißt du, bei welchen Rechnungen du noch nachfassen musst.

Rechnungen: deine Vorteile auf einen Blick.
Bereite Vorlagen für wiederkehrende Leistungen vor. Übernimm sie für die nächste Rechnung und passe die konkreten Angaben an.

Füge der ersten Rechnungs-E-Mail zum Beispiel einen Leistungsnachweis hinzu. Die Anlage geht mit der Rechnung raus, nicht als separate Nachricht.

Lege fest, wann und wie oft eine Erinnerung rausgehen soll. Aktiviere den Ablauf bewusst – er gilt für Rechnungen, die danach erstellt werden.

Ist das Geld außerhalb von ONE LOOP eingegangen, trägst du den bestätigten Zahlungseingang manuell ein. Das aktualisiert die Rechnung, löst aber keine neue Abbuchung aus.

Ein eingerichteter Workflow kann eine Rechnung aus der gewählten Vorlage erstellen und versenden. Lege Auslöser, Absender und Kanal fest und teste den Ablauf vor der Aktivierung.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.
Vor dem Einsatz prüfen wir Freischaltung, Absender, Pflichtangaben, Steuern, Währung und Zahlungsanbieter. Versand und Zahlung werden getestet; Buchhaltung und erforderliche E-Rechnungsformate klären wir gesondert.
Rechnungen bleiben dem Kunden zugeordnet. Zahlungsabwicklung, Abonnements und Buchhaltung sind eigene Themen: Eine versandte Rechnung bestätigt weder eine Zahlung noch eine Bankauszahlung.
Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.
Ja, mit einer unterstützten Zahlungsanbindung und aktivierter Teilzahlung. Du legst einen Mindestanteil fest; der Kunde kann diesen oder einen höheren Betrag zahlen. Die Rechnung bleibt bis zur vollständigen Zahlung teilweise offen. Ein Zahlungsplan mit festen Raten und Fälligkeiten wird separat eingerichtet.
Nein. Die aktivierte Erinnerungsregel gilt für Rechnungen, die danach erstellt werden. Frühere, auch bereits überfällige Rechnungen musst du gesondert nachhalten. Bei einer manuell verfassten Nachricht prüfst du Betrag, Rechnungsnummer und Fälligkeit selbst; diese Rechnungsfelder werden dort nicht automatisch eingesetzt.
Für eine einmalige Rechnung mit manueller Zahlungserfassung nicht zwingend. Du kannst zum Beispiel eine tatsächlich eingegangene Überweisung nachtragen. Online-Zahlungen benötigen eine passende Anbindung und Freischaltung. Eine Zahlung zu erfassen ist etwas anderes, als eine Karte zu belasten; prüfe den Geldeingang vor dem manuellen Eintrag.
Nein. Ein einfaches PDF ist kein strukturiertes E-Rechnungsformat. Ob die für deinen Fall benötigten Formate, Pflichtangaben und Aufbewahrungswege abgedeckt sind, muss vor dem Einsatz geprüft werden. Wir setzen den Rechnungsversand nicht mit vollständiger Buchhaltung oder bestätigter E-Rechnungskonformität gleich. Das ersetzt keine steuerliche Beratung.
Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.
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