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Online-Shop

Deine Produkte. Dein Shop. Ein klarer Kaufweg.

Zeige dein Sortiment, führe Kunden durch Warenkorb und Kasse und bearbeite ihre Bestellungen in ONE LOOP.

Das kannst du damit machen.

Drei Beispiele zeigen dir, wie du Online-Shop nutzen kannst.

01

Zeig, was dein Produkt ausmacht

Bilder, Beschreibung, Preis und Varianten gehören direkt zum Produkt. Lege zum Beispiel Farben oder Größen an und wähle, welche Artikel in deinem Shop erscheinen.

Ein Produktentwurf zeigt eine Keramikvase mit den Varianten Sand und Graphit, einem Beispielpreis und der Einstellung zur Anzeige im Shop.
Vereinfachtes Produktbeispiel · keine Live-Produktansicht
02

Vom Lieblingsstück bis zur Kasse

Deine Kunden wählen eine Variante, prüfen ihren Warenkorb und gehen zur Kasse. Du gestaltest die Shopseiten und richtest Zahlungsarten, Lieferoptionen und die benötigten Angaben ein.

Ein Warenkorb zeigt eine Keramikvase mit Beispielpreisen für Artikel, Versand und Gesamtsumme; der Kauf ist noch nicht abgeschlossen.
Vereinfachtes Produktbeispiel · keine Live-Produktansicht
03

Wissen, was bezahlt ist. Und was noch raus muss.

Öffne die Bestellung mit Artikeln und Kundendaten. Prüfe Zahlung und Abwicklung getrennt und ergänze beim Versand die Sendungsdaten. Eine bezahlte Bestellung ist noch keine versendete Ware.

Die Beispielbestellung von Alex ist bezahlt, der Versand bleibt offen; Versanddienst und Sendungsnummer sind noch nicht eingetragen.
Vereinfachtes Produktbeispiel · keine Live-Produktansicht

Was dir das im Alltag bringt.

Online-Shop: deine Vorteile auf einen Blick.

Bestände je Variante im Blick

Pflege verfügbare Mengen und suche nach Artikelnummer oder Variante. Ob ein ausverkaufter Artikel weiter bestellbar bleibt, legst du bewusst fest.

Zwei Keramikvasen-Varianten zeigen bearbeitbaren Bestand und die Einstellung für ausverkaufte Artikel.

Downloads ohne Paketversand

Hinterlege Dateien an der digitalen Produktvariante. Nach dem Shopkauf können Kunden ihre Downloads mit einem E-Mail-Code abrufen; ohne hinterlegte Datei erscheint kein Download.

Eine hinterlegte digitale Datei wird über einen E-Mail-Code zum Download zugänglich.

Versand passend zu deinem Sortiment

Lege Lieferregionen und Versandkosten fest, zum Beispiel nach Gewicht oder Bestellwert. Prüfe den Checkout mit typischen Adressen, bevor du den Shop freigibst.

Lieferregion, Gewicht oder Bestellwert und Versandkosten werden getrennt eingestellt.

An der Kasse die richtigen Angaben

Bestimme, welche verfügbaren Felder Pflicht, optional oder verborgen sind. Eine Bestellnotiz gibt deinen Kunden Platz für zusätzliche Hinweise.

Die Kasse unterscheidet eine erforderliche Lieferadresse von einer optionalen Bestellnotiz.

Kunden finden ihre Bestelldetails

Über den Bestellzugang sehen Kunden frühere Käufe und hinterlegte Sendungsdaten. Der Anmeldecode geht an die beim Kauf verwendete E-Mail-Adresse.

Ein E-Mail-Code führt zum Bestellzugang mit Produkt und hinterlegten Sendungsdaten.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.

Das brauchst du für den Start.

Vor dem Start prüfen wir Freischaltung, Domain, Zahlungsanbindung, Sortiment und Lieferländer. Versand, Steuern, Rechtstexte und Benachrichtigungen müssen zu deinem Geschäft passen und fachlich geprüft werden. Zahlungs- und Zusatzdienste können eigene Gebühren haben; der Shop ersetzt nicht automatisch jede Warenwirtschaft.

Nach einer Bestellung kann ein eingerichteter Workflow dein Team informieren oder passende Produkthinweise senden. Für Versandnachrichten nutzt du das Abwicklungsereignis und prüfst, ob eine Sendungsnummer vorliegt. Filter, wiederholte Ausführungen und bereits aktive Shop-Nachrichten vorher gemeinsam testen.

Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.

Noch Fragen?

Was brauche ich, bevor mein Shop verkaufen kann?

Neben Produkten und Shopseiten brauchst du eine passende Domain und einen verbundenen Zahlungsanbieter. Welche Zahlungsarten nutzbar sind, hängt unter anderem von Anbieter, Konto, Land und Produkt ab. Prüfe den kompletten Kaufweg einschließlich Versand, Steuern, Bestätigung und Erstattung in einer geeigneten Testumgebung. Die Gestaltung allein richtet diese Abläufe nicht ein.

Warum erscheint ein Produkt nicht in meinem Shop?

Prüfe zuerst die Freigabe des Produkts für den Online-Shop und danach die Produktauswahl des konkreten Shops. Ein freigegebenes neues Produkt kann zunächst in mehreren Shops erscheinen. Kontrolliere deshalb die Auswahl, Preise und Varianten vor der Veröffentlichung. Bei Bestandsführung prüfst du zusätzlich die verfügbare Menge und deine Einstellung für ausverkaufte Artikel.

Ist eine bezahlte Bestellung automatisch versendet?

Nein. Zahlung und Abwicklung sind getrennte Zustände. Bei physischen Artikeln musst du die Ware selbst versenden oder eine passende Logistikanbindung einrichten und die Abwicklung dokumentieren. Eine Sendungsnummer belegt noch keine Zustellung. Digitale Artikel benötigen keinen Paketversand, aber korrekt hinterlegte Dateien und einen getesteten Downloadzugang.

Welche Nachricht erhalten meine Kunden nach dem Kauf?

Für Shopbestellungen richtest du die Bestellbestätigung ein und aktivierst sie. Eigene Nachrichten über einen Workflow sind eine zusätzliche Option; prüfe beide zusammen gegen doppelten Versand. Ein abgesendetes Bestellformular beweist nicht automatisch einen abgeschlossenen Kauf. Für Downloads ersetzt eine allgemeine Workflow-E-Mail nicht die eingerichtete digitale Auslieferung.

Schauen wir uns deinen Anwendungsfall an.

Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.

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