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Attribution

Woher kommen deine Anfragen?

Google-Suche, Newsletter oder Anzeige: Prüfe am Kontakt, welche Herkunft erfasst wurde, und werte deine Kampagnen mit diesen Angaben aus.

Das kannst du damit machen.

Drei Beispiele zeigen dir, wie du Attribution nutzen kannst.

01

Gib deinem Kampagnenlink eine Herkunft

Kennzeichne Links mit Quelle, Medium und Kampagne. Diese UTM-Parameter können bei einer unterstützten Formularanfrage oder Terminbuchung mitgespeichert werden. Teste den Weg vor dem Kampagnenstart.

Ein beispielhafter Kampagnenlink zu einer Architektur-Website mit UTM-Quelle newsletter, UTM-Medium email und Kampagne herbst.
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02

Sieh die Herkunft direkt am Kontakt

Die erste Anfrage kommt über die Google-Suche, ein späterer Termin über den Newsletter: Am Kontakt kannst du erste und zuletzt erfasste Herkunft getrennt prüfen. Die erste bleibt bestehen, die letzte kann sich durch eine weitere erfasste Interaktion ändern.

Beim Beispielkontakt Alex stehen eine erste Formularanfrage über die Google-Suche und eine zuletzt erfasste Terminbuchung über den Newsletter.
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03

Finde die Kontakte zu deiner Kampagne

Wähle in einer unterstützten Kontakt-Auswertung zuerst erste oder letzte Attribution. Filtere dann nach der erfassten UTM-Kampagne, etwa „herbst“. Die Tabelle zeigt passende Kontakte – keine bloßen Klicks auf deinen Link.

Eine beispielhafte Kontakt-Auswertung kombiniert zuletzt erfasste Attribution mit dem Filter UTM-Kampagne enthält herbst und zeigt Alex und Mara als passende Beispielkontakte.
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Was dir das im Alltag bringt.

Attribution: deine Vorteile auf einen Blick.

Anzeigen klar unterscheiden

Mit erfasstem UTM-Content unterscheidest du zum Beispiel zwei Anzeigen derselben Kampagne. Dafür müssen ihre Links unterschiedlich gekennzeichnet sein.

Zwei Anzeigenmotive besitzen unterschiedliche UTM-Content-Kennzeichnungen motiv-a und motiv-b.

Chancen nach Quelle prüfen

Unterstützte Auswertungen für Verkaufschancen können ebenfalls nach Attribution filtern. So beschränkst du die Sicht auf vorhandene Datensätze mit der gewählten Herkunft.

Der Herkunftsfilter Newsletter grenzt die angezeigten Verkaufschancen auf passende Datensätze ein.

Bezahlte und organische Suche trennen

Die erfasste Quellenkategorie unterscheidet Suchanzeigen von unbezahlten Suchtreffern. Korrekte Kampagnenparameter und die passende Tracking-Einrichtung sind dafür wichtig.

Die Herkunftsübersicht unterscheidet bezahlte Suche und organische Suche in getrennten Zeilen.

Einzelne Kontakte statt nur Zahlen sehen

Öffne die Datensätze einer unterstützten Auswertung. Mit eingeblendeten Herkunfts- und UTM-Spalten kannst du einzelne Zuordnungen prüfen und die verfügbaren Details exportieren.

Eine Auswertung führt zu einzelnen Kontaktzeilen mit UTM-Details und einer Exportaktion.

Fehlende Herkunft nicht übersehen

Eine Quellen-Auswertung kann weniger Kontakte zeigen als dein CRM insgesamt. Importierte oder manuell angelegte Kontakte ohne Attributionsdaten dürfen bei der Bewertung nicht stillschweigend untergehen.

Neben erfassten Quellen bleibt ein Kontakt mit fehlender Herkunft sichtbar und wird zur Prüfung markiert.

Vereinfachte Beispiele, keine echten Kontodaten.

Das brauchst du für den Start.

Lege einheitliche UTM-Namen fest und prüfe Tracking, Einwilligungen und unterstützte Formulare. Teste vom Kampagnenlink bis zum Kontakteintrag. Für externe Websites ist die passende Tracking-Einbindung nötig; nicht jedes Fremdformular wird unterstützt. Verfügbare Auswertungen und Rechte prüfen wir in deinem Konto.

Analytics zeigt Seitenaufrufe und Aktionen. Attribution ergänzt die erfasste Herkunft am Kontakt und in unterstützten Dashboards oder Reports. Ein Seitenaufruf allein erzeugt noch keinen zugeordneten Kontakt; dafür braucht es eine unterstützte Aktion mit Kontaktdaten.

Verfügbarkeit und mögliche Zusatz- oder Nutzungskosten klären wir vor der Umsetzung für dein ONE-LOOP-Konto.

Noch Fragen?

Was bedeutet erste oder letzte Attribution?

Die erste Attribution hält die zuerst erfasste Herkunft fest. Die letzte beschreibt die jüngste erfasste Interaktion und kann sich ändern. Zum Beispiel: zuerst ein Formular über die Google-Suche, später eine Buchung über den Newsletter. Das ist keine vollständige Liste aller Besuche dazwischen.

Warum zeigt die Auswertung nicht alle Kontakte?

Bestimmte Quellen-Widgets verwenden standardmäßig die letzte Attribution und zeigen nur Kontakte mit erfassten Attributionsdaten. Prüfe deshalb Zeitraum, Filter und Datenbestand. Ein CSV-Import oder ein manueller Kontakt ohne solche Angaben kann fehlen. Fehlende Trackingdaten lassen sich aus der Auswertung nicht nachträglich rekonstruieren.

Ist das Kontaktfeld „Quelle“ dasselbe wie UTM-Quelle?

Nein. Das Kontaktfeld „Quelle“ kann zum Beispiel durch ein Formular gesetzt werden. UTM-Quelle stammt dagegen aus einem erfassten Kampagnenparameter. Die Quellenkategorie ordnet den Zugriff etwa als organische Suche ein. Auch „Medium“ als Interaktionsart – zum Beispiel Formular – und „UTM-Medium“ – zum Beispiel email – sind unterschiedliche Felder.

Beweist Attribution, welche Anzeige einen Kauf verursacht hat?

Nein. Sie zeigt erfasste Zusammenhänge, keinen sicheren Wirkungsnachweis. Gerätewechsel, fehlende Einwilligungen oder verlorene Parameter können Lücken hinterlassen. „Direkter Zugriff“ bedeutet nicht zwingend, dass jemand die Adresse eingetippt hat; auch fehlende Herkunftsinformationen können dazu führen. Budgetentscheidungen brauchen deshalb weitere Daten und eine Prüfung der Messung.

Schauen wir uns deinen Anwendungsfall an.

Wir klären den Einsatz in deinem Unternehmen und die Voraussetzungen für den Start.

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